Angebote Englisch

1. Englischunterricht für Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten

 

Bis heute wird in den meisten fremdsprachendidaktischen Ansätzen vom funktionierenden Lerner ausgegangen. Lernschwierigkeiten meint man mittels geeigneter Methoden relativ schnell wegtherapieren zu können. Die Praxis zeigt jedoch, dass dem nicht so ist.

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I aller Schulformen, die das Fach Englisch unterrichten

 

Ziele: In der Veranstaltung wird ein neuer didaktischer Zugang aufgezeigt, der die hinter den Lernschwierigkeiten liegenden Persönlichkeitsmerkmale fokussiert. Die Teilnehmer lernen diese Persönlichkeitsmerkmale als das Fremdsprachenlernen beeinflussende Leistungsdispositionen kennen. Sie erarbeiten gemeinsam methodische Verfahren für den Englischunterricht mit Schülern mit Lernschwierigkeiten.

 

Referenten: Dr. Frank Haß / Dr. Werner Kieweg / Michael Herrmann

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

2. Kooperatives Lernen im Englischunterricht

 

Kooperatives Lernen ist mehr als nur Partner- oder Gruppenarbeit. Es vernetzt in sinnvoller und strukturierter Weise verschiedene Lern- und Arbeitsformen und ist deshalb besonders effektiv. Dies haben empirische Studien überzeugend nachgewiesen.

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I aller Schulformen und Fächer, die das Fach Englisch unterrichten

 

Ziele: In einem Impuls wird das Konzept des Kooperativen Lernens vorgestellt und theoretisch fundiert. Anschließend lernen die TN verschiedene Methoden kooperativen Lernens im praktischen Tun kennen und reflektieren deren Vorteile und Stolpersteine.

 

Referent: Dr. Frank Haß

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

3. Zur Entwicklung des Schreibens im Englischunterricht

 

Das Schreiben gehört zu den hochkomplexen Kulturtechniken. Im Enkulturationsprozess ist es für die heranwachsende Persönlichkeit von unschätzbarer Bedeutung. Es ist deshalb unumgänglich notwendig, dass im Englischunterricht auf eine leistungsprofilgerechte und im Anspruchsniveau progressierende Entwicklung des Schreibens geachtet wird.

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I aller Schulformen, die das Fach Englisch unterrichten

 

Referent: Dr. Frank Haß

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar (2h – 6h)

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

4. Mit Bildern lernen

 

Visual literacy ist eine Kernkompetenz, die in unserer medial aufgeladenen Wirklichkeit ungeheuer wichtig geworden ist. Die Fähigkeit, Bilder kompetent „lesen“ zu können, muss im Unterricht aller Fächer systematisch entwickelt werden. Für den Englischunterricht bieten Bilder darüber hinaus eine Fülle didaktisch-methodischer Möglichkeiten: Sie sind Kontextualisierungs- und Semantisierungshilfe, sie dienen als visuelle Lernhilfen, sie bieten vielfältige Schreib- und Sprechanlässe und nicht zuletzt sind sie Medium interkulturellen Lernens.

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte, die das Fach Englisch in der Sekundarstufe I unterrichten

 

Ziele: In der Veranstaltung werden die didaktisch-methodischen Möglichkeiten der Arbeit mit Bildern im Englischunterricht vorgestellt, reflektiert und anhand konkreter Unterrichtsbeispiele illustriert. Die Veranstaltung ist ein Vortrag mit interaktiven Phasen

 

Referent: Dr. Frank Haß

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

5. Genrespezifisches Lernen – welche Vorteile?

 

Jede sprachliche Interaktion, ob Einkaufsgespräche, eine heftige Auseinandersetzung oder auch nur ein unverbindliches small talk, verläuft nach bestimmten Regeln. Dies gilt sowohl in Bereich der Mündlichkeit als auch für die schriftliche Kommunikation. Wenn man sich dieser Regelhaftigkeit bewusst ist, werden Sprechaufgaben und Schreibaufgaben transparent.

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I aller Schulformen, die das Fach Englisch unterrichten.

 

Ziele: Neben der wissenschaftlichen Begründung des generischen Lernen werden zahlreiche unterrichtspraktische Beispiele aufgezeigt, diskutiert und erweitert, z.B. (1) Genre als interaktionale Verlaufsstruktur bei Dialogen (wie funktioniert ein Streitgespräch?), (2) Genre als textuelle Struktur (wie ist beispielsweise ein Bewerbungsschreiben aufgebaut?), (3) Genre als kognitive Schemata (wie verlaufen Gespräche an bestimmten Örtlichkeiten?). Wenn man beispielsweise die genrespezifischen Merkmale einer Textsorte kennt, sind auch kreative Aufgaben und komplexe Kompetenzaufgaben relativ leicht zu meistern.

 

Referent: Dr. Werner Kieweg, M.A.

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

6. Mit Fehlern umgehen

 

Das Erlernen einer Fremdsprache ist zwangsläufig mit dem „Fehlermachen“ verknüpft. Fehlerfreie Sprachproduktion ist und bleibt „wishful thinking“. Einschlägige Untersuchungen zeigten, dass jede Schüleräußerung auf irgendeine Art und Weise defizitär ist, z.B. grammatisch-syntaktisch, lexikalisch, situativ, zu elaboriert oder restringiert, prosodisch, idiomatisch, orthographisch, etc. Wie geht man mit Fehlern um?

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I aller Schulformen, die das Fach Englisch unterrichten.

 

Ziele: Zu Beginn des Vortrags werden zunächst Fehlerarten und deren Wirkung auf den Kommunikationserfolg analysiert. Fehlerursachen, Fehlergenese, Fehlertherapie und die Fehlervermeidungsstrategien sind wichtige Subthemen, die sowohl im Schriftlichen als auch im Mündlichen thematisiert werden. Welche Fehler wirken sich wie stark aus, welche müssen verbessert werden und wo liegt die Grenze der Fehlertoleranz? Wie reagieren native speaker auf Fehler und wie gewichten sie fehlerhafte Äußerungen? In welchen sprachlichen Systemen machen die Schüler die meisten Fehler und wie kann man gegensteuern? Der Referent zeigt anhand konkreter Beispiele erprobte Verfahren und Materialien.

 

Referent: Dr. Werner Kieweg, M.A.

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

7. Alternative Formen der Textarbeit

 

Die Textarbeit im Englischunterricht wird oftmals allein dadurch eingeschränkt, dass die Lernenden in die in ihren Schulbüchern angebotenen Texte nichts eintragen dürfen. Es ist nicht erlaubt im Schulbuch etwas zu unterstreichen, farbig zu markieren, etwas am Rand zu notieren oder Pfeile anzubringen. Deshalb müssen ergänzend andere Textformate zum Einsatz kommen, die all das möglich machen. Verlage bieten die meisten Texte bereits auf digitalen Medien an und ermöglichen somit eine variierende Textarbeit.

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I aller Schulformen, die das Fach Englisch unterrichten.

 

Ziele: : Im Verlauf des Vortrags werden ausschließlich unterrichtserprobte Beispiele zu alternativen Textformaten gezeigt, z.B. Cloze-Verfahren, C-Test-Format, Dictogloss, Paralleltextverfahren, deutsch-englische Mischtexte, Texte zum error spotting und zum Auffinden von omitted words, etc. Ferner werden Aufgaben zu einer generischen Schreibschulung und Vorschläge für motivierende Gestaltungsmöglichkeiten bei kooperativen und kollaborativen Schreibaufgaben (process writing) angeboten.

 

Referent: Dr. Werner Kieweg, M.A.

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

8. Üben – Wiederholen – Konsolidieren

 

Das schulische Fremdsprachenlernen ist dem Erlernen einer Fremdsprache im Zielsprachenland natürlich erheblich unterlegen – und das kann auch nicht anders sein. Ohne sinnvolle Übungen, ohne ständige und zeitversetzte Übungsabläufe und schließlich ohne die Konsolidierung der erworbenen Redemittel würde das Erlernte schnell vergessen bzw. überlagert werden.

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I aller Schulformen, die das Fach Englisch unterrichten.

 

Ziele: : Um erworbene Redemittel vor dem Vergessen zu schützen, um Flexibilität oder Automatisierung beim Abruf von Wörtern und Strukturen zu erreichen und um eine Übersicht bzw. eine Zusammenschau der Teilkompetenzen zu erreichen, kann man auf einschlägige Übungen nicht verzichten. Allerdings müssen die Parameter eines sinnvoll konzipierten Übungsgeschehens berücksichtigt werden. Neben variablen Übungsformaten und Übungsformen zu den Fertigkeitsbereichen und sprachlichen Systemen werden kooperative Formen des Übens vorgeführt. Konkrete Übungsanlasse, gestaffelte Übungsziele, Übungsnachweise und alternative Übungsmethoden werden ebenso diskutiert, wie all diejenigen Fälle, wo sich Übungen als kontraproduktiv erweisen.

 

Referent: Dr. Werner Kieweg, M.A.

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

9. Grammatiklernen – einmal anders

 

Die Nützlichkeit einer grammatischen Regel für Sprachproduktion wird heute kritisch hinterfragt. Ist das Wissen um eine Regelhaftigkeit tatsächlich eine Bedingung für das Sprechenkönnen. Gibt es handfeste Beweise, in welchen Fällen sich Grammatik als ein Lernhinderniss erweist?

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I aller Schulformen, die das Fach Englisch unterrichten.

 

Ziele: Das Angebot an alternativen Verfahren zur Vermittlung von grammatikalischen Inhalten ist unterrichtspraktisch untermauert. Die Rolle der Grammatik als sog. Metasprache wird anhand der mentalen Prozesse beim Fremdsprachenlernen auf der Basis neurowissenschaftlicher Erkenntnisse diskutiert. Welche kognitiven Verfahren haben sich bis dato bewährt und von welchen Vermittlungs- und Übungsverfahren sollte man sich lieber verabschieden? Wie kann die anspruchsvolle Metasprache durch alternative Konzepte ersetzt werden? Gibt es einen grammatikfreien Englischunterricht und reicht eine Grammatik auf Nachfrage („grammar on demand“)?

 

Referent: Dr. Werner Kieweg, M.A.

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

10. Die Schnittstelle zwischen Grundschule und Sek. I

 

Der Übergang von der Grundschule ist für das Unterrichtsfach Englisch offensichtlich sehr problematisch. Die Meinung, dass mit dem Eintritt in die Sek. I das lustbetonte, spielerische und multisensorische Englischlernen vorbei sei und sich nun ein durch Grammatikbüffeln und Wortschatzpauken gekennzeichneter Unterricht anschließt, wird vielerorts noch immer lebhaft vertreten.

 

Zielgruppe: Lehrkräfte der Grundschule und interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I aller Schulformen, die das Fach Englisch unterrichten.

 

Ziele: Der Referent stellt zunächst ein übergeordnetes Fremdsprachenkonzept vor, das mit dem Primary English beginnt (auch schon im Kindergarten), sich in die unterschiedlichen Schulkategorien der Sek. I ausdifferenziert und schließlich im nachschulischen Bereich sowohl im Studium, im Beruf als auch beim lebenslangen Lernen fortsetzt. Schulischer Englischunterricht kann nur dann erfolgreich sein, wenn sich die Vorzeichen des Fremdsprachenerwerbs von Jahrgangsstufe zu Jahrgangsstufe immer wieder ändern. Es wird anhand von 14 Prinzipiengezeigt, dass eine „Schnittstellenproblematik – Englisch“ eigentlich mühelos zu vermeiden ist.

 

Referent: Dr. Werner Kieweg, M.A.

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

11. Neurowissenschaften und Englischunterricht

 

Bildungspolitiker fordern vehement, die Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften in den Fremdsprachenunterricht einzubringen, um eine Qualitätsverbesserung zu erreichen. Gibt es solche und, sollte dies der Fall sein, wie geht man damit um?

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I aller Schulformen, die das Fach Englisch unterrichten.

 

Ziele: Der Referent stellt eine Vielzahl an Forschungsergebnissen aus Neurobiologie, Neurochemie und Neurophysiologie vor, die eine mögliche Veränderung der Unterrichtsführung auslösen könnten. Im Verlauf der Veranstaltung werden auch Beiträge aus der Neurolinguistik, der Psycholinguistik und aus den kognitiven Neurowissenschaften vorgestellt, die die biologischen Grundlagen der kognitiven Prozesse beschreiben. Was wissen wir über unser Gehirn und dessen Leistungen beim Fremdsprachenlernen? Was kann unterrichtstauglich verwendet werden und welche vorschnellen Rezeptologien sollte man eher vermeiden?

 

Referent: Dr. Werner Kieweg, M.A.

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

12. Berufsorientierte Fremdsprachenkompetenz als Schlüsselqualifikation

 

Aktuelle Untersuchungen verschiedener Institute für Berufsbildungs- und Arbeitsmarktforschung zeigen, dass viele Betriebe mit der Ausbildungsreife von Absolventen allgemeinbildender Schulen unzufrieden sind. Auch der Englischunterricht muss aus diesem Grund künftig dem Aspekt der Berufsvorbereitung stärkere Aufmerksamkeit widmen. So sollte es selbstverständlich sein, dass Schüler neben anderen Schlüsselkompetenzen eine grundlegende berufsbezogene mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit erwerben.

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I, die das Fach Englisch unterrichten

 

Ziele: Eine stärkere Berufsorientierung erfordert, Themen und Inhalte des Englischunterrichts aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Wie dies kontinuierlich von Klasse 5 – 10 erfolgen kann, soll in der Veranstaltung theoretisch fundiert und anhand von konkreten Beispielen illustriert werden.

 

Referent: Dr. Frank Haß

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

13. Speaking im E-Unterricht der Klassen 5-10

 

Wenn im sprachlichen Alltag das Verhältnis von mündlicher zu schriftlicher Kommunikation mit 95% zu 5% angegeben wird, ist es folgerichtig, dass die traditionell übliche Favorisierung der Schriftlichkeit zu Gunsten einer stärkeren Schulung der Fertigkeit Speaking inzwischen mehr und mehr zurückgenommen wird. Im Unterricht können wir diesem Paradigmenwechsel durch eine Verlagerung der inhaltlichen und methodischen Schwerpunktsetzung begegnen .

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I, die das Fach Englisch unterrichten

 

Ziele: 

Die Fortbildung  folgt dem Prinzip "Best Practice". Anhand praktischer Beispiele aus dem Unterricht wird mit Verfahren wie Drilling, Milling, Reading aloud, Writing tasks, Dialogue und Communicative tasks aufgezeigt, wie die Fertigkeit Speaking abwechslungsreich und mit einem besonderen Blick für leistungsschwächere Lerngruppen geschult werden kann. Theoretische Grundlagen werden nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Auf Wunsch wird diese Fortbildung auch in Kombination mit "Der mündliche Teil der Abschlussprüfung Englisch, Klasse 10, in Niedersachsen" angeboten.

 

Referent: Christian Straukamp

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar (2 - 5h)

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

14. Der mündliche Teil der Abschlussprüfung Englisch, Klasse 10, in Niedersachsen

 

In Niedersachsen wird die mündliche Prüfung als Teil der Abschlussprüfung in Klasse 10 mit dem Schuljahr 2013/2014 verpflichtend eingeführt. Für uns Englischlehrer bedeutet das, uns mit den Inhalten, den Aufgabenformaten und dem Beurteilungsverfahren so vertraut zu machen, dass unsere Schülerinnen und Schüler die Prüfung unter fairen, transparenten und professionellen Bedingungen ablegen können.

 

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe 1 in Niedersachsen, die das Fach Englisch unterrichten.

 

Ziele: 

In  dieser Veranstaltung werden die KET- und PET-Formate der Cambridge University vorgestellt, die grundlegende Merkmale der mündlichen Prüfung in Klasse 10 aufweisen. Anhand von Videoaufzeichnungen wird die Bewertung anhand von Bewertungsskalen ausprobiert und diskutiert. Das Prüfungsformat der mündlichen Abschlussprüfung in Klasse 10 wird ausführlich vorgestellt. Das entsprechende Beurteilungsverfahren wrid bis hin zur Notenfindung gemeinsam erprobt und reflektiert.

Abschließend werden Prüfungsformate vorgestellt, mit denen die Leistung im Bereich Speaking auf unterschiedlichen Niveaustufen auch in unteren Jahrgängen gemessen werden kann.

Auf Wunsch wird diese Fortbildung auch in Kombination mit "Speaking im Englischunterricht der Klassen 5-10" angeboten.

 

Referent: Christian Straukamp

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar (2 - 4h)

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>

 

 

 

 

15. Vokabeln pauken (trotz Kompetenzorientierung)

 

Vokabeln lernen? Wie uncool ist DAS denn? Über die Gründe lässt sich nur spekulieren, aber fest steht, dass oft nur ein Bruchteil der Schülerinnen und Schüler Vokabeln lernt und über einen zufriedenstellenden Wortschatz verfügt. Um einen angemessenen Basiswortschatz sicherzustellen, muss das Pauken endlich wieder ein fester Bestandteil des Englischunterrichts werden und darf nicht als Hausaufgabe "outgesourct" werden. Die Fortbildung folgt dem Prinzip "Best Practice". Anhand praktischer Beispiele aus dem Unterricht wird aufgezeigt, wie Vokabeln abwechslungsreich gepaukt und Wortschatzkenntnisse gefestigt werden können. Die ausgewählten Methoden berücksichtigen insbesondere die Bedürfnisse lernschwächerer Schülerinnen und Schüler. Theoretische Grundlagen werden nur eine untergeordnete Rolle spielen. 

Zielgruppe: Interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe 1, die das Fach Englisch unterrichten.

 

Referent: Christian Straukamp

 

Ort: flexibel planbar

 

Zeit: flexibel planbar (1,5 - 4h)

 

Kosten: auf Anfrage

Kontaktformular >>